Die Betriebs­parameter zum Beschriften von Gläsern hängen vom verwendeten Glastyp ab. Die typischen Fenster­glas­sorten oder auch Blei­kristall­glas und viele Sorten optischer Gläser lassen sich sehr gut mit dem frequenz­verdoppelten Nd: Laser oder mit einem UV-Laser beschriften. Die Beschriftung kann dabei ober­flächlich oder auch im Inneren des Glases erzeugt werden. Die Laser­systeme werden dabei von einem Galvano­meter­scanner abgelenkt und durch eine Plan­feld­linse fokusiert.

Eine weitere Möglichkeit der Glasmarkierung bietet der ps-Laser CEPHEUS. Er bearbeitet das Glas so fein, dass auch hochaufgelöste Strukturen oder Symboliken erstellt werden können. Zwei verschiedene Möglichkeiten der Markierung stehen dabei zur Verfügung. Bei der Aufglas-Markierung wird das Glas Oberflächlich angeraut bzw. es wird Glas abgetragen und es entsteht eine Gravur. Bei der Inglas-Markierung wird die Markierung durch geeignete Fokussierung innerhalb des Glases erzeugt. Die Grenzflächen bleiben dabei unberührt. Außerdem ist diese Art der Markierung völlig frei von Spannungen, was eine außerordentliche Stabilität des bearbeiteten Glases bei Temperaturschwankungen gewährleistet.

Geeignete Laserstrahlquellen:

LEO 532
LEO Mark 532
CEPHEUS

 

 

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