Anwenderbericht: Märkische Schraubenfabrik

Im Jahr 1934 wurde die Märkische Schraubenfabrik Alfred Brückmann GmbH & Co. KG in Berlin-Kreuzberg gegründet. Anders als der Name es vermuten lässt, werden heute nur noch selten Schrauben hergestellt. Heute sind es hauptsächlich Drehteile in den unterschiedlichsten Materialien. Es wird neben V2A, V4A, Automatenstahl und Aluminium auch mit Titan, Kunststoff, Kupfer und Messing gearbeitet. Die Durchmesser liegen dabei in einem Bereich von 2,0 mm bis 65,0mm.

Darüber hinaus stellt die Märkische Schraubenfabrik auch Teile für die Medizintechnik her. In diesem Markt gelten strenge Regularien. Zur eindeutigen Identifizierung muss jedes Werkstück mit einem Unique Device Identification-Code (UDI-Code) gekennzeichnet werden. Die Anforderungen an die UDI-Markierung sind sehr hoch und in der aktuellen MDR-Verordnung geregelt. Die Markierungen müssen etlichen Passivierungsprozessen sowie Sterilisations- und Die Reinigungsverfahren standhalten. Noch dazu müssen sie über die komplette Lebensdauer korrosionsfrei und gut lesbar bleiben.

„Die Handhabung der Maschine ist sehr einfach. Man kann das Personal schnell darauf anlernen, da die Steuerung simpel gehalten ist.“

Um den hohen Anforderungen gerecht zu werden hat sich die Firma im Jahr 2017 für eine WORKSATION von PHOTON ENERGY entschieden. Die WORKSTATION ist mit dem Ultrakurzpulslaser CEPHEUS ausgestattet. Mit diesem Laser ist eine korrosionsbeständige und blickwinkelunabhängige Schwarzmarkierung (PERMAblack) möglich, die alle Anforderungen der UDI erfüllt.


UDI-konforme Lasermarkierung mit PERMAblack

Momentan werden circa 1.000 Werkstücke pro Monat mit einem UDI-Code markiert. Es werden jedoch stetig mehr. Außerdem wird der Laser für Kennzeichnungen auf internen Werkzeugen und Vorrichtungen verwendet.

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